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Der Riesewohld ist immer für Überraschungen gut. Das zeigten schon die Ausstellungen 2007 und 2008 im Albersdorfer Museum, als es weitgehend um
waldspezifische Naturthemen ging.

In der neuen Ausstellung geht es nun um neuere Ergebnisse zur Archäologie im Rieswohld. Dabei steht eine
durch einen Ringwall eingehegte eisenzeitliche Siedlung im Vordergrund, in der 2011 – 2015 Sondagen vorgenommen wurden, die zahlreiche Funde sowie Erkenntnisse zur Einhegung erbrachten. Vorläufiger Höhepunkt war
die Ausgrabung eines Brunnens, der dendrochronologisch auf 31 n. Chr.
Geb. bestimmt wurde. Die Ausstellung beleuchtet die neuen Erkenntnisse
zur Besiedlung und Bewirtschaftung im heutigen Waldgebiet.

Vom 6. 7. 2017 bis 29. 10. 2017 im Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen (Bahnhofstraße 29) in Kooperation mit dem Verein für Dithmarscher Landeskunde e. V.; Öffnungszeiten: Mi bis So und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr; Mo und Di geschlossen.